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Akkordeon

1829 entstand die erste Handharmonika von Cyrillus Demian, demzufolge ist das Akkordeon ein noch sehr junges Instrument. Wir unterscheiden zwei Haupttypen: Das Piano- und das Knopfakkordeon, wobei das erstere bei uns wesentlich mehr Anklang findet. Die Größe des Akkordeons richtet sich nach der Anzahl der Bässe.

Das kleinste brauchbare Instrument hat 40 Bässe und ist für Kinder ab sechs Jahre geeignet, es ist den körperlichen Gegebenheiten des Schülers angepasst. Das Instrument ist vielfältig einsetzbar, als Soloinstrument, im Duo bis zum Orchester, aber auch im Zusammenspiel mit anderen Instrumenten wie beispielsweise mit Klavier, Geige, Querflöte usw. Die Literatur ist sehr vielseitig. Sie reicht von Volksliedern über Unterhaltungsmusik bis hin zu konzertanten Originalstücken und Klavier- oder Orgelbearbeitungen. Als Unterrichtsformen werden sowohl Einzel- als auch Gruppenunterricht angeboten. Letztere sind durch das gemeinsame Musizieren besonders für jüngere Spieler empfehlenswert. 

Unterrichtsorte: Bad Ems, Diez, Lahnstein, Nastätten und St. Goarshausen

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