Nr. 197 – Rhein-Lahn-Kreis. Im Rahmen der letzten Einbürgerungsfeier im Kreishaus überreichte der Erste Kreisbeigeordnete Marcel Willig in Vertretung des Landrats insgesamt 34 Personen die Einbürgerungsurkunde in den Deutschen Staatsverband. Ein wichtiger Schritt, Teil der Gesellschaft zu werden und somit Verantwortung für gemeinsamen Werte zu übernehmen.
Die eingebürgerten Personen kommen aus den Herkunftsländern: Afghanistan (1),
Ägypten (1), Australien (1), Kirgisistan (1), Kosovo (2), Luxembourg (1), Moldau (1),
Pakistan (1), Peru (1), Polen (1), Rumänien (1), Serbien (2), Somalia (1), Syrien (8),
Türkei (7), Ukraine (1), Vereinigtes Königreich (1), Vereinigte Staaten (2)
Durch die Annahme der deutschen Staatsangehörigkeit wird die gelungene Integration zum Ausdruck gebracht. Dazu müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt werden wie zum Beispiel ein mindestens 5-jähriger rechtmäßiger Aufenthalt in Deutschland, ein gültiger Pass, Papiere zur Klärung der Identität, gute Deutschkenntnisse, die eigenständige Sicherung des Lebensunterhaltes sowie die Anerkennung der Freiheitlichen Demokratischen Grundordnung.
Foto: Kreisverwaltung/ Meike Eckel
