Kreisgesundheitskonferenz fordert mehr Flexibilität im Gesundheitswesen


Kreisgesundheitskonferenz fordert mehr Flexibilität im Gesundheitswesen

Nr. 104 / Rhein-Lahn-Kreis. Klare Forderungen für mehr Flexibilität im Gesundheitswesen waren Ergebnis der Kreisgesundheitskonferenz.

Organisiert von Kreisentwickler Benjamin Braun, stand bei der Konferenz zunächst das Impulsreferat zum Thema „Multiresistente Erreger“ (MRE) des Netzwerkkoordinators Dr. Wolfgang Dörwaldt im Vordergrund. Dr. Dörwaldt leitet als Koordinator das gemeinsame Projekt der Zertifizierung zur Bekämpfung von MRE in den Kreisen Altenkirchen, Westerwald und Rhein-Lahn. Kreisentwickler Braun informierte anschließend über weitere Initiativen zur Gesundheitsversorgung, wie die „nichtärztlichen Praxisassistenten“ (NäPa‘s).

Intensiv wurden schließlich die Forderungen nach mehr Flexibilität im Hinblick auf Ärzteversorgung, regionale Betrachtung und Zulassung diskutiert. Als Ergebnis wird Landrat Frank Puchtler den Bundesminister für Gesundheit zu konkreten Handlungen im Hinblick auf die Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum auffordern.

BILDUNTERZEILE:

Die Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum war eines der Themen der Kreisgesundheitskonferenz, zu der Landrat Frank Puchtler eingeladen hatte.

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