Mittelrheintal freut sich über die BuGa-Entscheidung


Nr. 103 / Rhein-Lahn-Kreis. Große Freue im Mittelrheintal: Bereits einen Tag nach der Bereisung des Tals durch eine Delegation der Deutsche Bundesgartenschaugesellschaft mbH (DBG), hat sich der Verwaltungsrat der DBG zur Durchführung einer Bundesgartenschau im Mittelrheintal ausgesprochen. Die BUGA 2031 wird daher nun definitiv kommen. DBG eröffnet außerdem Option, bereits zwei Jahre vorher die Bundesgartenschau zu veranstalten.

Sehr erfreut hat Zweckverbandsvorsteher Frank Puchtler, Landrat der Rhein-Lahn-Kreises, die positive Entscheidung der Bundesgartenschaugesellschaft zur Bewerbung um die Bundesgartenschau im Mittelrheintal entgegengenommen. „So schnell haben wir mit einer Antwort nicht gerechnet. Umso mehr freut uns, dass unser Konzept der BUGA 2031 auf ganzer Linie überzeugen konnte“, sagt Puchtler, der in der schnellen Entscheidung auch eine Anerkennung für das Mittelrheintal sieht. Die DBG hat dabei dem Zweckverband Welterbe Oberes Mittelrheintal, der die Bewerbung um die Gartenschau eingereicht hat, die Option eröffnet, bereits zwei Jahre früher zum Zug zu kommen und die BUGA 2029 zu veranstalten. „Ich sehe auch die BUGA 2029 als realistische Option für das Mittelrheintal an. Wir werden dies mit unseren Verbandsmitgliedern besprechen und entscheiden“, erläutert Puchtler den weiteren Weg. Im Moment überwiege erstmal die Freude, dass nach dem dreijährigen Prozess der Bewerbung um dieses Großprojekt ein positiver Beschluss seitens der Deutschen Bundesgartenschaugesellschaft mbH gefasst worden ist, so Puchtler abschließend.

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„Loreley“ Theresa Lambrich, Landrat Frank Puchtler (links) und der Vorsitzende der DBG-Gesellschafterversammlung, Helmut Selders,auf dem berühmten Felsen über dem Rhein.
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