Gemeindeschwesterplus in der Verbandsgemeinde Nastätten – Trägerschaft wechselt zum 01. April 2026


Nr. 109 – Rhein-Lahn-Kreis. Die Gewerbe und Handelsausstellung in Nastätten wurde zum Anlass genommen, das Programm Gemeindeschwesterplus noch einmal stärker zu bewerben. Zum 01. April 2026 übernimmt die Verbandsgemeinde Nastätten die Trägerschaft und stellt damit die Weichen für eine nachhaltige Weiterentwicklung des Angebots im Blauen Ländchen.

Das Programm Gemeindeschwesterplus richtet sich an hochbetagte Seniorinnen und Senioren, die noch keinen Pflegegrad haben, sich jedoch Unterstützung und Beratung im Alltag wünschen. Ziel ist es, älteren Menschen möglichst lange ein selbstbestimmtes Leben in den eigenen vier Wänden zu ermöglichen. Im Mittelpunkt stehen präventive Hausbesuche sowie persönliche Gespräche, bei denen individuelle Bedürfnisse, Wünsche und mögliche Unterstützungsangebote ermittelt werden. Die Beratung ist kostenfrei und orientiert sich an der jeweiligen Lebenssituation der Seniorinnen und Senioren.

Elvira Pikullik ist als Fachkraft im Programm Gemeindeschwesterplus eine verlässliche Ansprechpartnerin, die zuhört, informiert und bei Bedarf passende Hilfs- und Freizeitangebote vermittelt. Sie ergänzt bestehende soziale und pflegerische Strukturen und trägt dazu bei, frühzeitig Unterstützungsmöglichkeiten aufzuzeigen, bevor Pflegebedürftigkeit eintritt. Neuer Sitz der Gemeindeschwesterplus ist in der Römerstraße 31 in Nastätten. Wenn Sie aus der Verbandsgemeinde Nastätten kommen, kontaktieren Sie die Gemeindeschwesterplus gerne!

 

Elvira Pikullik, Fachkraft Gemeindeschwesterplus

Römerstraße 31, 56355 Nastätten
Telefon: (06772) 80230, Mobil: 0151 116 79 024
E-Mail: gemeindeschwesterplus@vg-nastaetten.de

 

Das Programm Gemeindeschwesterplus wird hauptsächlich durch Mittel des Landes Rheinland-Pfalz gefördert und um einen Eigenanteil der Verbandsgemeinde Nastätten als Anstellungsträger ergänzt. Die Programmverantwortung und -steuerung liegt beim Rhein-Lahn-Kreis im Kreisgesundheitsmanagement.

 

Foto: Christoph Hofmann