Dorferneuerung

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Stellenwert der Dorferneuerung und Dorferhaltung

Die Dorferneuerung/Dorferhaltung hat seit 1984 in Rheinland-Pfalz - nicht zuletzt auch im Rhein-Lahn-Kreis - einen hohen Stellenwert, nachdem im ganzen Land ein tief greifender Strukturwandel, der die kleinteilige Siedlungsstruktur erfasst hat, erkannt worden ist. Seit Jahren fördert deshalb das Land Rheinland-Pfalz Maßnahmen der Dorferneuerung/Dorferhaltung im öffentlichen und privaten Bereich. Für eine Förderung sind die Richtlinien des Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau vom 23.03.1993 (VV-Dorf) maßgebend.
Diese Info soll die Fördermöglichkeiten im privaten Bereich darstellen.

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Richtlinien zur Dorferneuerung
Antrag Dorferneuerung
Verwaltungsvorschrift zur Dorferneuerung

Dorferneuerungskonzept als Fördervoraussetzung

Maßnahmen der Dorferneuerung/Dorferhaltung können nur in den Gemeinden gefördert werden, die über ein qualifiziertes Dorferneuerungskonzept verfügen, welches den Erfordernissen einer geordneten ortsbaulichen Entwicklung genügen und eine umfassende Verbesserung der Lebensverhältnisse in der Gemeinde erkennen lassen muss. 72 % aller Gemeinden des Rhein-Lahn-Kreises verfügen über ein Dorferneuerungskonzept bzw. befinden sich noch in der Aufstellungsphase. Drei Gemeinden im Rhein-Lahn-Kreis sind derzeit als Schwerpunktgemeinden der Dorferneuerung anerkannt, und zwar die Ortsgemeinden Burgschwalbach, Oberneisen und Winden. In diesen Gemeinden werden Maßnahmen der Dorferneuerung in einem Zeitraum von max. sechs Jahren vorrangig gefördert.

Dorferneuerung/Dorferhaltung will:

  • vor allem die Funktionsfähigkeit der Dörfer erhalten und stärken,
  • die Wirtschaftskraft im ländlichen Raum sichern und stärken,
  • die private Grundversorgung für den täglichen Bedarf sichern und ggf. wieder herstellen,
  • das Dorf als Wohn- und Arbeitsstandort weiter entwickeln,
  • die Vielfalt dörflicher Lebensräume und regionsbezogener Bauformen sichern, um damit die kulturelle Heimat zu schützen,
  • den örtlichen Handwerks- und Dienstleistungsbetrieben zukunftsweisende Perspektiven und Entwicklungsmöglichkeiten aufzeigen,
  • den Erhalt und die Schaffung von Lebensräumen für bestandsgefährdete sowie dorftypische Tier- und Pflanzenarten.
     

Im privaten Bereich können verstärkt gefördert werden:

  • Erneuerung, Aus-, Um- und Anbau von älteren orts- und landschäftsprägenden oder öffentlich bedeutsamen Gebäuden oder Anlagen (bis etwa 1970),
  • Nutzungsänderungen ganz oder überwiegend leerstehender, freiwerdender Gebäude bzw. Wohnungen,
  • Erhaltung und Gestaltung von Gebäuden bestehender oder ehemaliger land- und forstwirtschaftlicher Nebenerwerbsbetriebe mit orts- und landschaftsprägendem Charakter,
  • Abriss nicht erhaltenswerter Bausubstanz zur Bewältigung städtebaulicher Missstände und zur Schaffung einer geordneten städtebaulichen Entwicklung auf der Grundlage eines aussagekräftigen Dorferneuerungs-/Dorfentwicklungskonzeptes zur Innenentwicklung und Vitalisierung der Ortskerne
  • Anpassung von Gebäuden land- und forstwirtschaftlicher Haupt- und Nebenerwerbsbetriebe an die Erfordernisse zeitgerechten Wohnens und Arbeitens,
  • Maßnahmen zur Sicherung der örtlichen Grundversorgung. (Stichwort: Nachbarschaftsläden)
  • Belange von Kindern und Jugendlichen sowie älteren Menschen

Weitere Fördervoraussetzungen und die Höhe der Landesförderung: 

Um eine Chance der Förderung zu erhalten, sind an die Qualität der auszuführenden Maßnahmen besondere Anforderungen zu stellen. Auch hat die Förderung in Ortskernen grundsätzlich Vorrang.

Die
"Trierer Thesen zum Bauen im Dorf" (am Ende dieses Beitrages) können wesentliche Hilfestellungen geben, wie unsere ländliche Region erhalten und weiterentwickelt werden kann.

In vielen Fällen können die von den Gemeinden beauftragten Dorferneuerungsplaner fachliche Hilfestellungen geben. Die zuwendungsfähigen Aufwendungen müssen mindestens 7.669 EUR betragen. Dabei können Eigenleistungen bis zu 30 % der zuwendungsfähigen Kosten als Barmittelsatz anerkannt werden. Die Schaffung von zusätzlichem Wohnraum genießt im Rhein-Lahn-Kreis eine hohe Förderpriorität.

Bei Vorhaben Privater beträgt die Landeszuwendung grundsätzlich bis zu 30 % der zuwendungsfähigen Kosten, höchstens jedoch 20.452 EUR. Um möglichst eine Vielzahl qualifizierter Fördermaßnahmen berücksichtigen zu können, sind abgestufte Fördersätze vorgesehen.

Nicht gefördert werden Vorhaben:

  • die ganz oder überwiegend Schönheitsreparaturen darstellen und der Bauunterhaltung dienen,
  • in Neubaugebieten,
  • die aus anderen Bereichen gefördert werden können,
  • die bereits begonnen wurden.

Wer ist Ihr Ansprechpartner?

Förderanträge sind über die Ortsgemeinde und Verbandsgemeindeverwaltung der Kreisverwaltung als Bewilligungsbehörde vorzulegen. Ein Antragsvordruck (siehe Textanfang) ist abrufbar. Auch sind Antragsvordrucke bei den Verbandsgemeindeverwaltungen zu erhalten.

Bei der Kreisverwaltung Rhein-Lahn sind für Dorferneuerung zuständig, Anssprechpartner - siehe Textende.

Auf Zuwendungen des Landes besteht kein Rechtsanspruch. Die Bewilligungsbehörde entscheidet nach pflichtgemäßem Ermessen im Rahmen der verfügbaren Haushaltsmittel.

Für weitere Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Übersicht über Gemeinden des Rhein-Lahn-Kreises, die über ein Dorferneuerungskonzept verfügen:

Verbandsgemeinde Bad Ems
Arzbach, Becheln, Fachbach, Frücht, Nievern, Dausenau ( nur private Maßnahmen außerhalb des festgesetzten Sanierungsgebietes )

Verbandsgemeinde Diez
Altendiez, Aull, Balduinstein, Birlenbach, Cramberg, Dörnberg, Geilnau, Gückingen, Heistenbach, Holzappel, Holzheim, Horhausen, Isselbach (Umgebung alte Schule), Laurenburg, Scheidt, Steinsberg, Wasenbach, Eppenrod

Verbandsgemeinde Hahnstätten
Hahnstätten, Burgschwalbach, Kaltenholzhausen, Flacht, Lohrheim,Mudershausen, Niederneisen, Oberneisen

Verbandsgemeinde Katzenelnbogen
Allendorf, Berghausen, Berndroth, Biebrich, Bremberg, Dörsdorf, Eisighofen, Ergeshausen, Gutenacker, Herold, Klingelbach, Kördorf, Niedertiefenbach, Rettert,  Schönborn

Verbandsgemeinde Nassau
Nassau (Bergnassau-Scheuern), Attenhausen, Dienethal, Dornholzhausen, Geisig, Obernhof, Oberwies, Pohl, Seelbach, Singhofen, Sulzbach,
Weinähr, Winden

Verbandsgemeinde Nastätten
Berg, Bogel, Buch, Diethardt, Ehr, Endlichhofen, Eschbach, Gemmerich, Hainau, Himmighofen, Holzhausen, Hunzel, Kasdorf, Lautert, Marienfels, Miehlen, Niederbachheim, Niederwallmenach, Oberbachheim, Obertiefenbach, Oberwallmenach, Oelsberg, Rettershain, Ruppertshofen, Strüth, Weidenbach, Welterod, Winterwerb

Verbandsgemeinde Loreley
St. Goarshausen (Stadtteile Ehrenthal u. Wellmich), Auel, Bornich, Dachsenhausen, Dahlheim, Dörscheid, Filsen, Kamp-Bornhofen, Kestert, Lierschied, Lykershausen, Nochern, Osterspai, Patersberg, Prath, Reichenberg, Reitzenhain, Weisel, Weyer

Trierer Thesen zum Bauen im Dorf
Zitat von Balzac: "Nichts ist so mächtig wie eine Idee, deren Zeit gekommen ist."

Wozu brauchen wir Dörfer?

(1) Das Dorf ist Bestandteil der Kulturlandschaft. Landschaft - Kulturnutzung - Dorf bilden den Dreiklang, einer regionalen Identität, wie sie sich in Europa über Jahrhunderte hinweg in ganz unterschiedlicher räumlicher Abgrenzung entwickelt hat.

(2) Die Dörfer sind auf diese Weise mehr als kleine Städte in der Landschaft. Während städtisches Leben geprägt ist von der Anonymität einer auf Zeit angelegten Zweckgemeinschaft zum Wohnen und Arbeiten, ist das Dorf europäischer Prägung eine in die Landschaft eingebundene Lebens- und Schicksalsgemeinschaft. Der daraus erwachsenen "Dorfgemeinschaft" steht kein Pendant städtischen Lebensgefühls gegenüber
(3) Dörfer sind mit ihrer Geschichte, ihren Bauten, ihren Sitten und Gebräuchen, ihrer Sprache Teil des zivilisatorischen und kulturellen Erbes. In einer Zeit der weltweiten Austauschbarkeit von Lebens- und Wirtschaftsformen und ihrer Wertmaßstäbe wird der Bewahrung und Fortentwicklung regionaler Identität eine wieder zunehmende Bedeutung zukommen.

Die Dörfer sind in Gefahr!

(4) Viele unserer Dörfer haben sich in den letzten Jahren in ihrer Bevölkerungsentwicklung stabilisiert. Wenn auch die Landwirtschaft als Wirtschaftsprägender Faktor häufig nur noch eine untergeordnete Rolle einnimmt, ist die wirtschaftliche Lage der Dörfer durch Kleingewerbe und Pendlereinkommen jedoch durchaus gesund.
(5) Und dennoch laufen die Dörfer Gefahr, Not zu leiden. Nicht materielle Not, wie sie in Teilen von Südeuropa in vergangenen Jahrzehnten zum Veröden ganzer ländlicher Regionen geführt hat, sondern durch die Gefahr ihre dörfliche und regionale Identität zu verlieren.
(6) Das Übertragen städtischer Vorortwohnformen auf das Land unter Aufgabe der historisch gewachsenen Strukturen der Dörfer ist das trojanische Pferd, dass die dörfliche und regionale Identität gefährdet. Die mangelnde Rücksichtnahme, sich auf das Vorgefundene einzustellen, ist das sichtbare Äußere der mangelnden Bereitschaft, sich den Wertmaßstäben des Vorhandenen zu stellen.
(7) Auf dem Dorf zu leben, erfordert mehr Disziplin, Rücksichtnahme und Anteilnahme, als in der Stadt zu leben. Da die früher erzwungene Lebens- und Schicksalsgemeinschaft auf dem Dorf heute nicht mehr gegeben ist, muss anstelle dessen eine freiwillige Einordnung, in den Wertekanon der Dorfgemeinschaft das Ziel sein. Wird dieses Ziel nicht erreicht, entwickeln sich die Dörfer zu geschichtslosen und gesichtslosen Wohngemeinschaften, die nur zufällig, auf dem Lande liegen.
(8) Ist die dörfliche und regionale Identität einmal verloren gegangen, ist sie durch keine noch so große Anstrengung, wieder Zurückzugewinnen, genau wie mit dem Sterben eines Individuums oder dem Aussterben einer Art eine Entwicklung, zu einem Ende gekommen ist, die irreparabel ist.

Was wir in Zukunft besser machen können.

(9) Form bildet Inhalt. Das Bauen im Dorf ist der Transmissionsriemen, mit dem die Besinnung auf den Wert der Erhaltung, und Fortentwicklung, der regionalen Identität im Dorf befördert werden kann.
(10) Die Instrumente des örtlichen Satzungsrechtes und der Landesbauordnung allein haben sich als untauglich erwiesen, Fehlentwicklungen zu vermeiden. Gefordert ist die freiwillige Akzeptanz von Wertmaßstäben durch die Dorfgemeinschaft, wobei die Vorgaben einer Satzung, die Rolle der schriftlichen Kodifizierung, dieser Wertmaßstäbe übernehmen.
(11) Die Wertmaßstäbe sind aus dem Vorgefundenen zu entwickeln. Auch Neubauten sollen die regionale Formensprache aufnehmen, ohne sich historisierend anzubiedern. Die Beschränkung, auf regionaltypische Materialien erfüllt neben dem Erhalt und der Förderung, der örtlichen Identität auch insbesondere ökologische Ansprüche.
(12) Privatrechtliche Verträge zwischen Gemeinde und Bauherr können bei der. Umsetzung gemeindlicher Entwicklungsziele helfen. Voraussetzung ist, dass die Gemeinde als Verkäufer der Grundstücksflächen auftritt, eine Vorgehensweise, die auch geeignet ist, einer ungewollten Baulandbevorratung durch die Flächeneigentümer entgegenzuwirken.
(13) Die Ausweisung neuer Bauflächen darf nicht zu Lasten des Erhalts und der Nutzung der vorhandenen Ortsbildprägenden Bausubstanz gehen. Die Erhaltung der Bausubstanz ist aber nicht Selbstzweck. Die Etablierung, nachhaltiger und dauerhafter Nutzungen hat Vorrang gegenüber Formulierung akademisch abgeleiteter Sanierungsauflagen.
(14) Der anhaltende Trend zur Verstärkung der Baufreiheit und zur Zurücknahme von Genehmigungserfordernissen nimmt der hoheitlichen Durchsetzung von Gestaltungsvorgaben zunehmend die Grundlage. Die politisch gewollte Rücknahme öffentlicher Verantwortung beim Bauen muss einhergehen mit einem Anwachsen der Verantwortung, des Bauherrn und seines Architekten.
(15) Gefragt ist eine neue Bescheidenheit beim Bauen im Dorf. Selbstverwirklichung in Prunk und Protz und der Import von falschen vermeintlich ländlichen Idyllen gehen dauerhaft zu Lasten des Ortsbildes bis hin zu dessen Zerstörung,. Es ist Sache der dörflichen Gemeinschaft, einer solchen Entwicklung entgegenzusteuern.
(16) Jede Generation steht dabei in der Verantwortung, gegenüber den vorangegangenen Generationen, aber noch mehr in der Verantwortung gegenüber den Nachfolgenden. Geschlossene Ortsbilder leben von der Einheitlichkeit ohne uniform zu sein. Diesen Anspruch auch für die Zukunft zu bewahren, ist Verpflichtung. Die gerühmte Toskana kommt da, wo sie am schönsten ist, auch mit wenigen Bauformen, Materialien und Farben aus.
(17) Nicht nur Bauten prägen das Ortsbild, genauso wichtig, sind die Straßenräume und andere Freiräume als Gärten oder in landwirtschaftlicher Nutzung. Die orttypische Gestaltun- dieser Freiräume ist nicht eine Frage der Kosten, sondern eher gerade eine Frage der Bescheidung auf einfache und im ländlichen Raum bewährte Bau- und Gestaltungsformen. Mit dem Verzicht auf die verbreiteten Verbundsteinpflasterorgien oder die häufig, deplazierte Anordnung von artifiziellen Dorfbrunnen können Mittel freigesetzt werden, das Wesentliche im Dorf zu fördern und zu entwickeln.
(18) Der unreflektierten Übernahme städtischer Bauformen auf das Land muss entgegengewirkt werden. Die generell notwendige Forderung, nach Flächensparendem Bauen muss ihre Grenze finden, wenn es darum geht, ortsbildtypische Freiräume auf dem Lande zu erhalten. Neben den Problemen für das dörfliche Ortsbild laufen die Dörfer Gefahr, mit dem Import von städtischen kleinräumigen Bauformen sich auch städtische Infrastrukturprobleme auf das Land zu holen.
(19) Ebenfalls wichtig, ist der Erhalt der gewachsenen Übergänge vom Ort in die Landschaft, z.B. durch Streuobstwiesen und deren ergänzende Gestaltung im Zusammenhang, mit neuen Baugebieten. Insbesondere in Bezug, auf die Ortszufahrten ist dieser Übergang die Visitenkarte des Ortes.
(20) Die Beschränkung auf bestimmte Leitpflanzen im Dorf kann eine von Jahreszeit zu Jahreszeit für den Ort einzigartige Bildwirkung, erzeugen. Unterstützt durch die Beschränkung auf eine langfristig vereinbarte Farbpalette für die Außenfassaden können in überschaubaren Zeiträumen deutliche Fortschritte bei der Entwicklung der regionalen und örtlichen Identität vorgezeigt werden.
(21) Voraussetzung ist die Verankerung, von Wertmaßstäben für die Gestaltung des Ortes in der Dorfgemeinschaft. Diese Wertmaßstäbe können nicht akademisch vermittelt werden, sondern müssen durch positive Beispiele in die Ortsgemeinschaft hineingetragen werden. Der eindrucksvolle Satz "Schönheit ist ansteckend" gilt leider auch mit umgekehrtem Vorzeichen.
(22) Die Vorgabe neuer Wertmaßstäbe von außen hat keine Chance. Es geht nicht um die Durchsetzung von außen vorgegebener Ideale. Die Ortsgemeinschaft muss sich ihre Ziele selbst setzen. Architektur ist auch Spiegel gesellschaftlicher Zielprojektionen. Wenn wir das Dorf und die damit verbundene spezielle Lebensqualität für die Zukunft erhalten wollen, müssen wir beim Bauen anfangen.

Leitsätze zum Bauen im Dorf:

  • Identität bewahren
  • Stellenwert des Bauens erkennen
  • Wertmaßstäbe setzen
  • Formen, Materialien und Farben beschränken
  • Ortskern erhalten
  • Baugebiete organisch entwickeln
  • Straßenräume nicht verstädtern
  • Gewachsene Freiräume erhalten 
  • Frühwarnsystem entwickeln
  • Zukunft gewinnen


Trier, den 15. Dezember 1999

Ansprechpartner / -in

 
Abteilung: Finanzen, Kommunales und Sport
Herr Alexander Neeb

Telefon Telefon: (02603) 972-185
Fax Fax: (02603) 972-6185
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Zimmer: 334