Der 8. Mai 1945 - Der 8. Mai 1995

50 Jahre nach Kriegsende veranstaltete der Rhein-Lahn-Kreis im Kreishaus Bad Ems eine große Gedenkveranstaltung. Eine Ausstellung dokumentierte die Befreiung durch die Amerikaner, zahlreiche Fotos, Briefe und Dokumente Das Leid und die Unterdrückung der Nazidiktatur. Zeitzeugen wie der Bad Emser Künstler Rudolf Kaster und die frühere Bürgermeisterin der Stadt Diez, Dr. Renate Lenz-Fuchs berichteten von ihren damaligen Eindrücken, ließen längst Vergangenes an diesem Abend im Großen Sitzungssaal wieder lebendig werden. Der Lahnsteiner Historiker Dr. Hubertus Seibert beschäftigte sich wissenschaftlich mit den Wirrnissen der damaligen Zeit. Hier einige Texte, die vor allem für junge Menschen wichtig und interessant sein dürften. Speziell der Beitrag "Sag mir wo die Kinder sind..." wendet sich in seiner Sprache an Kinder und junge Erwachsene.

Sag' mir wo die Kinder sind...

Von den vergessenen Kindern einer kleinen Gemeinde an der Lahn

Jetzt reden sie alle davon. Von dem schlimmen Zweiten Weltkrieg. Von den vielen Toten, von Bombenhagel und Frontkämpfen, von zerstörten Städten und gefallenen Soldaten. Die Welt der Erwachsenen zieht Bilanz. Das tun sie immer, wenn ein so genannter Jahrestag naht. Und bei einem "schrecklichen" Jubiläum sind auch alle ganz nachdenklich und versprechen, dass das, was passierte, niemals mehr geschehen darf.

Es ist gut, sich zu erinnern. Auf diese Weise noch einmal zur Besinnung zu kommen. Doch ist es nicht so, dass die Erwachsenen wieder einmal hauptsächlich über Erwachsene reden? Wer denkt an die Kinder, die diesen Krieg nicht überleben durften? Wer denkt an die vielen kleinen Seelen, die einfach fröhlich ins Leben spazieren wollten?

Ein engagierter Bürger aus Fachbach erinnerte sich an sie. Klaus Flohr suchte sie nicht in der Schule oder im Kindergarten, auch nicht auf dem nahe gelegenen Spielplatz. Er ging zum Friedhof der gegenüberliegenden Gemeinde Nievern, zu dem früher auch Miellen gehörte.

Und dort fand er sie: Kinder, über die keiner mehr spricht, weil sie nicht mehr da sind. Kinder, die nur den Krieg, Hass und Elend kannten, Unterdrückung und Tyrannei. Kinder, denen schon von kleinauf eingetrichtert wurde, dass ihnen eine mindestens 1000-jährige Zukunft gewiss sei. Diese Kinder - so verraten es ihre Grabsteine - lebten nur wenige Jahre. Das Wort Zukunft konnten sie noch nicht einmal aussprechen, geschweige denn begreifen...

Allzu viel ist nach einem halben Jahrhundert nicht mehr in Erinnerung. Doch es gibt noch eine Zeugin für den Tod dieser Kinder. Es geschah am 25. März 1945, also heute genau vor 50 Jahren. Palmsonntag, die Sonne scheint. Deutschland hatte den von ihm angezettelten Weltkrieg schon fast verloren, die Amerikaner drängten bereits über den Rhein in Richtung Bad Ems und Diez - den von Osten kommenden Russen entgegen.

Mitten im Miellen, nahe der Kapelle, stehen vier Mädchen, 19, 20 Jahre alt. Kinder spielen, einige Erwachsene stehen um einen Pferdekarren. Wehrmachtssoldaten wollen mit der Fähre über die Lahn. Immer wieder überfliegt ein amerikanisches Flugzeug den Ort, beobachtet anscheinend. Dann kracht es fürchterlich. Eine Granate schlägt ein. Sie galt vermutlich den Soldaten, trifft aber die Gruppe an der Kapelle. Zwei Kinder, Karlheinz und Franz Dieter, beide zwei Jahre alt, sind tot. Ebenso zwei erwachsene Zivilisten und zwei Wehrmachtsangehörige. Liesel Jachtenfuchs, damals sechs Jahre, berichtet nach 50 Jahren wie ihre damals 19-jährige Schwester Klara einfach umfällt. Ein Bein fehlt. Auch eines von Liesels Kniegelenken wird zertrümmert. Die Fahrt ins Krankenhaus nach Bad Ems gelingt noch vor der Sprengung der letzten Brücke ... Liesel denkt noch heute an dieses schreckliche Ereignis - als wäre es gerade erst passiert.

Bereits ein halbes Jahr später, als der Krieg schon vorbei ist, müssen die Totengräber von Nievern wieder ans Werk. Als habe es nicht genug Leid gegeben, lassen drei weitere Kinder, Bruno Sabel und Wilfried Weisbrod, beide fünf Jahre jung, und Dominicus Sabel, drei Jahre jung, ihr Leben. Sie wollten in dieser Zeit voller Nachkriegswirren, inmitten der noch nicht vernarbten Landschaft, der verletzten Herzen einfach nur eines: Spielen. Sie starben den gleichen Tod wie ihre Freunde im März. Denn sie erwischten das falsche Spielzeug: einen Bombenblindgänger im Steinbruch am Schweizertal...

Nun stehen sie da, die grauen Grabsteine. Dicht nebeneinander. Sie sehen immer noch - und gerade jetzt 50 Jahre danach - traurig aus. Ganz sicher gibt es noch Menschen, die sich an Karlheinz, Franz Dieter, Wilfried, Bruno und Dominikus erinnern, um sie trauern. Sie waren bestimmt so wilde Kerle wie ihr, wollten die Geheimnisse der Umgebung und die des Lebens erkunden. Und das bezahlten sie mit dem Tod.

Die Fünf aus Miellen stehen nicht allein für das Leid der Kinder. Viele Millionen Menschen brachte dieser Krieg, dieser von Erwachsenen entfachte Wahnsinn ums Leben. Tausende, hunderttausende blickten nicht nur einer zerstörten Zukunft entgegen. Sie hatten gar keine mehr. Sie war ausgelöscht. Wenn auch nicht bei uns, aber das Töten geht weiter. Ob auf dem Marktplatz von Sarajevo oder im Stadtkern von Grosny: Kinder sterben im Granatfeuer. Ob in Angola oder Afghanistan: Kinder sterben, weil sie mit dem gemeinsten Spielzeug dieser Welt spielen - mit Minen, die nämlich wie Spielzeug aussehen. Gemacht von Erwachsenen.

Ob es wohl möglich ist, dass sich noch heute alle Kinder zusammentun und sich eines versprechen: So etwas nicht zu tun? Keinen Krieg zu führen, auch nicht mit Worten oder gegen Menschen, die irgendwie "anders" sind? Dann gäbe es solche Kreuze auf Friedhöfen nicht mehr. Dann gäbe es Frieden. Und Zukunft. Denn Kinder werden auch einmal erwachsen... Detlef Oster

Der 8. Mai 1945 - 50 Jahre danach:
Ein "Plus" als Zeichen für den Tod

Über sechs Millionen Juden, 500.000 Sinti und Roma, politisch und rassisch Verfolgte wurden in der Schreckenszeit des Nationalsozialismus meist in den Konzentrationslagern ermordet.

"Stellvertreter" für Hitlers Wahnsinn in unserer Region war Gauleiter Jakob Sprenger (1884-1945). Er galt als einflussreichster nationalsozialistischer Politiker in ganz Hessen.

Bereits 1927 wurde er Gauleiter des Gaues Hessen-Nassau-Süd. 1933 wurde der ehemalige Postinspektor Reichsstatthalter von Hessen, 1939 Reichsverteidigungskommissar für den Wehrkreis XII und den Gau Hessen-Nassau. Seit 1944 war er Oberpräsident der neu gebildeten Provinz Nassau. Sprenger protegierte insbesondere den nassauischen Anstaltsdezernenten Fritz Bernotat als radikalen Vertreter der nationalsozialistischen Vernichtungspolitik.

"Von den 1933 in den Kreisen Unterlahn und St. Goarshausen nachweisbaren rund 820 Juden schafften immerhin 160 die Ausreise in eine vor den Nationalsozialisten sichere neue Heimat. Für 250 bis 300 weitere Juden aus unserem Raum, die in den 30er Jahren ihren Wohnort innerhalb des Deutschen Reiches verlegten, fehlen jegliche nähere Angaben darüber, ob sie auswandern konnten oder deportiert wurden. Von den 1933 in Bad Ems lebenden 120 Juden gelang mindestens 32 bis 1941/42 die Ausreise, von den 58 Juden in Nassau emigrierten 13, in Diez waren es acht von 68, in Nastätten 15 von 46, in Niederlahnstein sieben von 15, in Oberlahnstein 24 von 48..." (aus: Der Rhein-Lahn-Kreis, Hubertus Seibert "Zwischen Integration und Deportation").

In Bad Ems lebende Juden - Bilanz der Vernichtung:

30. September 1938: 105

30. September 1940: 18

30. Juni 1941: 14

30. September 1941: 0

Der Weg in den Tod führte über unterschiedliche Stationen. Eine Möglichkeit war die Einlieferung in Heilanstalten... In solchen Heilanstalten wurden viele Juden als Geisteskranke im Rahmen des Euthanasieprogramms, das die Vernichtung "lebensunwerten Lebens" bezweckte, umgebracht... Mindestens 45 Bad Emser Juden sind in den Konzentrationslagern umgekommen. Die genaue Zahl wird sich wohl nie ermitteln lassen. (Aus: Hans-Jürgen Sarholz "Geschichte der Stadt Bad Ems".

Die "Zwischenanstalten"

Hadamar fungierte von Januar bis August 1941 als T4- und damit als Tötungsanstalt im Rahmen der NS-Euthanasieaktion. Über so genannte Zwischen- und Durchgangsanstalten wurden Patientinnen und Patienten in den grauen Bussen der Gekrat (Gemeinnützige Kranken-Transport GmbH) nach Hadamar transportiert, um dort ermordet zu werden. Am 27. November 1940 waren in der Berliner Zentrale bei einer Tagung die Leiter der Zwischenanstalten über die Funktion ihrer Anstalt informiert worden. Zwischenanstalten waren die Heil-, Erziehungs- und Pflegeanstalten...... und Scheuern in Nassau.

Die Zwischenanstalten hatten die Aufgabe, die zur Tötung bestimmten Kranken aus den Stammanstalten für einige Tage oder Wochen aufzunehmen, bis auf Anordnung die Gekrat die Opfer zur Vergasung abholte. So fuhren täglich die grauen Gekrat-Busse von Hadamar in die Zwischenanstalten und kehrten mit bis zu 100 Opfern zurück.

In dem Einzugsgebiet Hadamars waren bis zur Jahreswende 1940 alle in Frage kommenden Patientinnen und Patienten im Rahmen der "planmäßigen Erfassung" der Heil- und Pflegeanstalten mit dem berüchtigten Meldebogen 1 ermittelt worden. Die nach den Kriterien" Arbeitsunfähigkeit" und "Unheilbarkeit" von fremden Gutachtern nach Aktenlage ausgewerteten Meldebögen erhielten ein Plus (+) als Zeichen für die Ermordung.

Am 29. Mai 1937 erklärte Landeshauptmann Traupel der Einrichtung (gemeint ist Scheuern), dass in nicht bezirkseigenen Anstalten Zöglinge und Pfleglinge nur dann untergebracht werden dürften, wenn Betreuung und Erziehung den Grundsätzen des NS-Staates entsprächen und der Bezirksverband Nassau im Rahmen des "Führerprinzips" absolute Anweisungsbefugnis besitze. Ansonsten drohe die Wegnahme von 505 der 778 Pfleglinge.

Am 25. August 1937 wurde die Satzung dahingehend geändert, dass die Anstalt der "Führung" des Oberpräsidenten, vertreten durch Landesrat Bernotat, als alleinigem Mitglied des Vorstandes unterworfen wurde. Unter dieser Vorbedingung wurde die Einrichtung der Inneren Mission 1941 zu einer der Zwischenanstalten" für Hadamar. (Aus: Euthanasie in Hadamar, Ausstellungskatalog).

... Vorstand der Einrichtung ist Landesrat Bernotat, ein durch seine Parteizugehörigkeit emporgekommener unterer Beamter, der die Meinung vertritt, "die Geisteskranken seien nur unnütze Esser, man solle sie totschlagen". Bernotat, der - wie gerichtsbekannt - seine eigene jüdische Geliebte in Eichberg durch eine Giftspritze umbringen ließ, gehört zu den übelsten Figuren der Euthanasie... Auch in Scheuern wird erst Platz geschaffen, indem die eigenen Pfleglinge nach Hadamar transportiert werden. 1.640 Patienten werden es sein, die die Zwischenanstalt Scheuern zwischen dem 18. Mai 1941 und dem 7. September 1944 "verlegt", die überwiegende Mehrheit ganz gewiss in den Tod.

"Entkräftet, vor Angst vollgeschissen und verpisst, halbverhungert, kommen die Opfer in Scheuern an. Jeder weiß, dass die Opfer in Hadamar vergast werden..." (aus: Ernst Klee "Euthanasie im NS-Staat".)

Die Anstalt Scheuern verfügte über eine eigene Hilfsschule. Bei den meisten der später in Hadamar ermordeten Kinder fanden wir in der Krankengeschichte folgende oder ähnlich lautende Eintragung: "wird zwecks Bildungsversuchs in die Sonderschule eingeschult." Dieser Versuch wurde nach wenigen Wochen mit dem Vermerk "nicht bildbar, beschäftigungsunfähig" abgebrochen. Dieses Urteil gründete sich u.a. auch auf Beobachtungen des Pflegepersonals ... Die Bildungsfähigkeit und die damit verbundene "Nützlichkeit" der Kinder waren somit die Selektionskriterien, die über Leben und Tod entschieden. (Aus: Psychiatrie im Faschismus, Die Kinder in Hadamar.)

Der 8. Mai 1945: Bilanz des Schreckens

Nachdem Hitler-Deutschland bereits im März 1938 Österreich unterwirft, im Oktober 1938 ins Sudetenland und im März 1939 in die Tschechoslowakei einmarschiert und das Memelgebiet (Litauen) annektiert, beginnt mit dem Einmarsch in Polen am 1. September 1939 der Zweite Weltkrieg.

Am 7. Mai 1945 befindet sich das Deutsche Reich mit 54 Ländern im Kriegszustand. Nach dem 8. Mai 1945 drückt sich der Schrecken des Zweiten Weltkrieges und der Nazi-Barbarei in einer verheerenden Zahlen-Bilanz aus:

Tot: 4.500.000 Deutsche, davon 500.000 Zivilisten

Tot: 375.000 Menschen in der Tschechoslowakei, davon 215.000 Zivilisten

Tot: 4.520.000 Polen, davon 4.200.000 Zivilisten, außerdem

1.500.000 Menschen in den polnischen Ostgebieten

Tot: 84.000 Finnen

Tot: 10.000 Norweger

Tot: 1.400 Dänen

Tot: 330.000 Italiener

Tot: 378.000 Rumänen

Tot: 1.700.000 Jugoslawen, davon 1.280.000 Zivilisten

Tot: 20.000 Bulgaren

Tot: 160.000 Griechen, davon 140.000 Zivilisten

Tot: 20.600.000 Russen, davon

7.000.000 Zivilisten; zusammen etwa 10 Prozent der Bevölkerung

Tot: 388.000 Briten, davon 62.000 Zivilisten

Tot: 810.000 Franzosen, davon 470.000 Zivilisten

Tot: 88.000 Belgier, davon 76.000 Zivilisten

Tot: 210.000 Niederländer, davon 198.000 Zivilisten

Tot: 259.000 Amerikaner

Tot: 1.800.000 Japaner, davon 600.000 Zivilisten

Tot: insgesamt etwa 55.000.000 Menschen
 

Ermordet: Während der nationalsozialistischen Schreckensherrschaft wurden in Konzentrationslagern ermordetet:

6.000.000 Juden, davon:

2.350.000 Polen

700.000 Russen

233.000 Tschechen

200.000 Rumänen

180.000 Ungarn

160.000 Deutsche

104.000 Niederländer

60.000 Franzosen

58.000 Österreicher

57.000 Griechen

55.000 Jugoslawen

25.000 Belgier

8.500 Italiener

3.000 Luxemburger

und außerdem: 500.000 nichtjüdische Häftlinge zumeist Sinti und Roma
 

Die Zahl der Ermordeten in den einzelnen Konzentrationslagern beträgt:

600.000 Menschen in Belzec

300.000 Menschen in Chelmno

250.000 Menschen in Majdanek

250.000 Menschen in Sobibor

750.000 Menschen in Treblinka

2.500.000 Menschen in Auschwitz
 

Verschollen: 1.550.000 Menschen aus dem Gebiet östlich der Oder und Neiße
 

Verschollen: 1.000.000 Volksdeutsche aus der UdSSR, Polen, Rumänien, Jugoslawien, Ungarn und der Tschechoslowakei
 

Flüchtlinge: 11.292.478 Menschen - Das Schicksal von Millionen weiteren Menschen bleibt ungewiss
 

Vertriebene: In der Bundesrepublik Deutschland leben im Jahr 1950 47.695.672 Menschen, davon:

7.876.211 Heimatvertriebene

1.036.857 Flüchtlinge aus der Ostzone

518.218 Flüchtlinge aus Groß-Berlin

235.218 Flüchtlinge nicht-deutscher Muttersprache
 

In der Deutschen Demokratischen Republik leben zur gleichen Zeit 18.489.700 Menschen,

davon:

4.500.000 Heimatvertriebene

Kriegsgefangene, Internierte und Zwangsarbeiter:

1.500.000 Sowjetbürger

600.000 Polen

350.000 Italiener

200.000 Niederländer

200.000 Belgier

100.000 Jugoslawen

60.000 Tschechen

10.000 Luxemburger

10.000 Griechen

10.000 Dänen

10.000 Norweger
 

Der Krieg kostete nach überschlägigen Berechnung das Deutsche Reich etwa 657 Milliarden Reichsmark, ohne Wiederaufbaukosten.

Zerstört: 5.000.000 Wohnungen

von 16 Millionen Wohnungen

Beschädigt: 3.500.000 Wohnungen

Beschädigt: 131 deutsche Städte durch Bombenabwürfe mit etwa

1.300.000 Tonnen Bomben

400.000.000 Kubikmeter Trümmerschutt

Obdachlos: 7.500.000 Menschen

1.600.000 Kriegsbeschädigte

1.200.000 Kriegerwitwen

1.400.000 Halbwaisen

60.000 Ganzwaisen
 

Zitiert aus: Ploetz "Auszug aus der Geschichte",

Chronik der Deutschen,

Chronik des 20. Jahrhunderts